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22.09.2021 ENGIE setzt auf BNK der Deutschen Windtechnik

Die Deutsche Windtechnik und die ENGIE-Gruppe verbindet eine europaweite Zusammenarbeit bei der Wartung von Windenergieanlagen in Deutschland, Belgien und Polen. Als einer der wichtigsten Akteure für erneuerbare Energien weltweit ist ENGIE in Frankreich die Nr. 1 bei Wind und Photovoltaik. Diesen Sommer hat ENGIE Deutschland die Deutsche Windtechnik beauftragt, 24 Windenergieanlagen unterschiedlicher Anlagentechnologien mit dem eigenentwickelten BNK-System nachzurüsten. Wir fragten Steffen Lehmann, Projektleiter für die BNK-Umsetzung bei ENGIE Deutschland, worauf es ihm ankam.


ENGIE und die Deutsche Windtechnik kennen sich bereits. Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit für Sie bisher? 
Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren bei der Wartung von Windkraftanlagen zusammen. Da ENGIE Deutschland zum 31.12.2022 einen Teil ihrer Anlagen mit BNK ausrüsten muss, lag es nahe, die Deutsche Windtechnik in die Überlegungen mit einzubeziehen. Derzeit befinden wir uns in der Realisierungsphase. Die Deutsche Windtechnik unterstützt uns dabei auch bei den notwendigen Standortprüfungen und Genehmigungsthemen.  


Welche Kriterien waren für Sie entscheidend auf der Suche nach dem passenden BNK-System?
Sehr wichtig war uns eine wirtschaftliche Lösung und möglichst wenige Schnittstellen bei der Installation des BNK-Systems und beim Anlagenbetrieb. Darüber hinaus spielte auch eine flexible technische Umsetzung eine Rolle. So sollte das Signal beispielsweise nicht nur an einer zentralen Schnittstelle, sondern auch direkt an der Gondel bereitgestellt werden. Auch bei der Vertragsgestaltung erwarten wir von unseren Partnern eine gewisse Flexibilität.  

Welche Rolle spielte es, dass das BNK-System technologie- und windparkübergreifend installiert werden kann?  
ENGIE betreibt Windparks unterschiedlicher Hersteller. Daher ist es für uns wichtig, dass das BNK-System für alle Anlagentypen verwendet werden kann. So können wir das System auf mehrere Windparks ausrollen und beispielsweise Mengeneffekte erzielen. Synergieeffekte gibt es zudem auch mit benachbarten Windparks anderer Betreiber, die ebenfalls die Lösung der Deutschen Windtechnik nutzen. 

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