Basierend auf Ihrer Browsersprache empfehlen wir die folgende Version dieser Seite:

Basierend auf Ihrer Browsersprache empfehlen wir die folgende Version dieser Seite:

Based on your browser language, we recommend the following version of this page:

W oparciu o język przeglądarki zalecamy następującą wersję tej strony:

Based on your browser language, we recommend the following version of this page:

Based on your browser language, we recommend the following version of this page:

Baserat på ditt webbläsarspråk rekommenderar vi följande version av denna sida:

En fonction de la langue réglée dans votre navigateur, nous vous recommandons la version suivante de cette page :

我們根據此瀏覽器使用的語言偏好設定,協助導向此適當版本

Lust auf Anlagenservice verbindet - Deutsche Windtechnik übernimmt 100 Prozent der GFW

Der Name „Fuhrländer“ ist in der Windbranche wohl bekannt: Bevor Jürgen Fuhrländer als Geschäftsführer der „GFW Gesellschaft für Windenergieanlagen“ in den Service wechselte, hatte er mit seinem Bruder Joachim das Unternehmen „Fuhrländer“ für die Herstellung von WEA aufgebaut und dort lange das Engineering geleitet. Seit dem 01.01.2020 gehört die GFW nun zu 100 Prozent zur Deutschen Windtechnik.


Jürgen Fuhrländer, führt die GFW mit der Deutschen Windtechnik zusammen.

Herr Fuhrländer, warum haben Sie Ihre Firma verkauft? Ist man nicht am liebsten sein eigener Herr im Haus?  

Wenn man es gewohnt ist, ein Unternehmen aufzubauen, zu führen und wachsen zu sehen, ist man natürlich stets „Herr im Hause“. Aber es geht immer auch weiter und man muss sich genauso auf neue Wege einlassen können, um Services zu verbessern und diese auch leisten zu können. Mit der Deutschen Windtechnik habe ich einen Partner gefunden, der trotz der beträchtlichen Größe noch immer sehr „Basis orientiert“ ist. Man erkennt dort die Erfordernisse für Mitarbeiter und weiß, dass guter Service von Personen mitgetragen werden muss, die langjährige Erfahrung haben. Ich fühle mich in der neuen Position und Firmenkonstellation durchaus sehr wohl!

In welchen Bereichen wird man besonders eng zusammenarbeiten?

Die Schwerpunkte der GFW liegen im klassischen Anlagenservice, bei Reparaturaufträgen und im Sachverständigenbereich mit unserem eigenen Ingenieurbüro. Aber auch Troubleshooting, Teilehandel und innovatives Engineering sind Bestandteil unserer Arbeit. Unser technologischer Fokus auf Fuhrländer, Senvion und Nordex ergänzt sich ideal mit dem Portfolio und der Multibrand-Kompetenz der Deutschen Windtechnik. So können wir unsere Kapazitäten bündeln und uns für das internationale Wachstum stärken.

Gibt es Veränderungen für GFW-Kunden?  

Der Name GFW bleibt vorerst erhalten und auch bestehende Verträge laufen normal weiter. Was die Servicequalität angeht, erwarten wir für beide Seiten viele positive Effekte. So kann die GFW nun auf viele neue Ressourcen zurückgreifen, wird aber auch ihren Teil beitragen, wie zum Beispiel beim Ersatzteilmanagement, beim Engineering oder dem Ausbau des Servicenetzes. Insgesamt eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

Ihr Ansprechpartner - wir freuen uns auf Ihren Kontakt!
Nach oben scrollen