Ein starkes Netzwerk bündelt Kompetenzen

Kooperationen für die Energiewende

Eine Vernetzung in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft ist für uns essentiell. Ein funktionierendes Netzwerk schafft nicht nur die Voraussetzung, die wir für erfolgreiches Wirtschaften brauchen. Sie ist für uns nicht nur Verpflichtung, sie inspiriert uns auch und bildet eine der Grundlagen, die wir für einen verlässlichen Anlagenbetrieb benötigen.

Wir sind in den unterschiedlichsten Netzwerken und Initiativen aktiv. Sowohl wirtschaftliche und umweltpolitische Interessenvertretungen als auch Hochschulen bilden für uns einen Rahmen, um nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, sondern auch gesellschaftlich aktiv zu sein. Der Mehrwert ergibt sich in unserem Falle aus dem konstanten Austausch zwischen Politik, Lehre, Forschung und Markt.

Mehr als eine Club-Mitgliedschaft

Wenn wir Mitglied einer Interessensvertretung sind, dann aus Überzeugung. Wir glauben an die Windenergie und sehen mit großem Wohlwollen, dass trotz aller zeitweisen Komplikationen von Politik über Wirtschaft und Gesellschaft beim Thema Energiewende an einem Strang ziehen. Neben der Mitgliedschaft in verschiedenen lokalen, nationalen und globalen Organisationen liegt uns die Forschung sehr am Herzen, die wir mit unterschiedlichsten Projekten und kritischen Anregungen immer wieder gerne unterstützen.

Logo BWE Logo WAB Logo Fraunhofer  
Logo Umwelt_unternehmen Logo Uni-Bremen Logo Uni-Oldenburg  
Logo vgb Logo Hochschule Flensburg Logo Hochschule-Bremen  
Logo PWEA Logo RenewableUK Logo NWEA   
Logo WindEurope Logo Women of windenergy Logo Awea Business  
     

Die Universitäten und Hochschulen sind für uns ein unschätzbarer Hort von Wissen und natürlich auch zur Rekrutierung von Nachwuchs. Wir engagieren uns aktiv, regen Forschungsprojekte an und begleiten sie praxisnah. Aktuell besteht enge Zusammenarbeit mit folgenden Einrichtungen:

  • Universität Bremen
  • Hochschule Bremen
  • Hochschule Flensburg
  • Universität Oldenburg
  • IWES, Fraunhofer-Institut für Windenergie

Durchgehend beschäftigen wir Studierende in unserem Unternehmen, die sich, meist in Form von Praktika und Abschlussarbeiten, tiefergehend mit Themen und Prozessen im Rahmen der On- und Offshore-Windenergie befassen. Teilweise bringen aber auch eigene Projekte Fragestellungen zu Tage, die in Forschungsarbeiten intensiv behandelt werden.

Da die Lehre für uns neben der Forschung ein elementarer Bestandteil der Hochschule ist, sind wir auch hier aktiv. Die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit unterstützt deutschsprachige Hochschulen dabei, innovative Lehrkonzepte und videobasierte Veranstaltungen bereit zu stellen. Für die Vorlesung „Technik, Energie und Nachhaltigkeit“ zum Thema Windenergie haben wir einige Module übernommen. Das Projekt ist online verfügbar unter www.va-bne.de  und im youtube Kanal ”VANachhaltigkeit“

Die Partnerschaft Umwelt Unternehmen Bremen besteht aus 167 bremischen Unternehmen, die den Gedanken der Nachhaltigkeit leben und in den aktiven Geschäftsablauf integrieren. Hierbei besteht vor allem eine enge Zusammenarbeit zwischen den Bremer Unternehmen untereinander einerseits und der öffentlichen Verwaltung andererseits. Eine Reihe von freiwilligen Aktivitäten - von der Einführung eines Umweltmanagementsystems bis hin zum Engagement zur Entwicklung von Umwelttechniken – berechtigen zur Teilnahme. Die Deutsche Windtechnik hat sich besonders durch die Aufstellung und den Betrieb dreier Windenergieanlagen im Lande Bremen sowie durch das innovative Projekt Regenerativkraftwerk Bremen qualifiziert.

Mehr Infos auf www.umwelt-unternehmen.bremen.de und Nachhaltigkeit

Unter dem Slogan „Gemeinsam für zukunftsfähige Arbeitsplätze an den Standorten Bremen und Bremerhaven“ haben sich zwölf aktive Unternehmen und Institutionen der Windbranche in Bremen zusammen getan, um die Sicherung von wettbewerbsfähigen Arbeitsplätzen und eine langfristige Deckung des Fachkräftebedarfs anzugehen. Mit dabei sind der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, die Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven und Unternehmen wie Ambau, Areva und Reetec (um nur einige zu nennen). Themenschwerpunkte sind unter anderem die Gestaltung der beruflichen Weiterbildung, der Ausbau der Erstausbildung, Einbeziehung von Hochschulen, Kurzarbeit und Qualifizierung sowie Integration von Arbeitslosen.

Die Windenergie-Agentur Bremerhaven (wab) ist das Netzwerk der Windenergiebranche in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Industrie. Die wab konnte seit ihrer Gründung in 2002 rund 350 Unternehmen und Institute als Mitglieder gewinnen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Forschung über die Produktion und Installation bis hin zur Wartung. Sie bietet Fachveranstaltungen und Seminare, begleitet Forschungsvorhaben und richtet jährlich die internationale Offshore-Konferenz „Windforce“ aus.

Mehr Infos auf www.wab.net

Mit über 20.000 Mitgliedern ist der Bundesverband WindEnergie (BWE) einer der weltweit größten Verbände der Erneuerbaren Energien. Der BWE setzt sich seit Jahren für einen nachhaltigen und effizienten Ausbau der Windenergie in Deutschland ein. Die Fachreferenten des BWE arbeiten zudem in internationalen Verbänden wie der EWEA, dem GWEC und der WWEA an der europäischen und weltweiten Entwicklung der Windenergie mit. Über 45 Länder haben inzwischen das deutsche Erfolgsmodell der Einspeisevergütung übernommen. Auch die Deutsche Windtechnik arbeitet in verschiedenen Gremien des BWE mit. So sind beispielsweise Experten im Sachverständigenbeirat oder in den Arbeitskreisen „Weiterbetrieb“ und „Rotorblatt“ aktiv.

Mehr Infos auf www.wind-energie.de

Der europaweit operierende VGB PowerTech e. V. ist ein technischer Fachverband für die Strom- und Wärmeerzeugung. Der Verband umfasst Unternehmen, für die Erzeugung von Strom und Wärme und die dazugehörige Technik eine wichtige Grundlage ihres unternehmerischen Handelns bilden.

Weitere Infos auf: www.vgb.org

Der niederländische Branchenverband NWEA arbeitet an einer verbesserten nachhaltigen Windenergie an Land und auf See. Der Verband vereint die niederländische Windbranche und beschleunigt den Weg zu einer erneuerbaren Energieversorgung, indem Unternehmen und Regierungen dazu angeregt werden, in Windenergie zu investieren. Die NWEA fördert darüber hinaus die Nutzung der Windenergie in den Niederlanden - onshore und offshore.

Weitere Infos finden Sie auf der Website der NWEA.

Die PWEA ist als unterstützende und vorantreibende Organisation für die Entwicklung der Windenergie in Polen aktiv. Ziel ist es, durch die gemeinsame Aktivität ihrer Mitglieder, bessere Bedingungen für Investitionen in Windenergie zu schaffen und diese als saubere Energiequelle zu stärken.

Weitere Infos finden Sie auf der Website der PWEA.

 

RenewableUK ist der britische Verband für Wind-, Wellen- und Gezeitenenergie. Als zentrale Stelle sorgt die Organisation für die Bereitstellung von Informationen und agiert als Repräsentant für alle Mitgliedsunternehmen aus den erneuerbaren Energien, z.B. als Stimme in Politik und Medien. 

WindEurope stärkt aktiv die weltweite Windenergie, wenn auch der Schwerpunkt in Europa liegt. Mit ihren mehr als 450 Mitgliedern ist sie in über 40 Ländern aktiv. Sie vertritt internationale politische Interessen der Branche, erleichtert die Kommunikation zwischen den Mitgliedern und unterstützt die Forschung. Dafür veranstaltet sie regelmäßig zahlreiche Veranstaltungen wie Konferenzen, Ausstellungen und Markteinführungen bis hin zu Seminaren und Workshops. WindEurope kooperiert darüber hinaus mit Industrie- und Forschungseinrichtungen.

Weitere Information finden Sie unter der Webseite.

Women of Wind Energy Deutschland e.V. setzt sich dafür ein, dass die Windbranche für Frauen ein attraktiveres Arbeitsfeld wird und ihre Einstiegs- wie Karrierechancen steigen. Women of WindEnergy fördert den Nachwuchs im Rahmen eines Mentorinnenprogramms, veranstaltet Events und gestaltet Öffentlichkeitsarbeit, um Frauen für die Windbranche zu begeistern und um auf Ungleichheiten aufmerksam zu machen. Darüber hinaus arbeitet die Organisation mit gleichartigen Vereinigungen zusammen.

Weitere Informationen finden Sie unter der Webseite.