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20.06.2022 Zwischen Büro und Meeresboden wird es spannend

Kieran Hopkinson ist gebürtiger Schotte, lebt in den Niederlanden und führt für die Deutsche Windtechnik Unterwasser-Inspektionen durch. Doch was macht der Ingenieur zwischen den Inspektionskampagnen und was würde er gerne Offshore noch erleben?

Kieran, du hast ursprünglich in der schottischen Onshore-Windenergie gearbeitet. War der Wechsel so vorgesehen?
Ehrlich gesagt war es nicht mein Plan. Nach dem privaten Umzug in die Niederlande wollte ich weiter im Wind arbeiten. Als ich die Chance erhielt, ein Subsea-Projekt zu übernehmen, fand ich es spannend etwas Neues auszuprobieren.

Du bist Projektleiter der Subsea-Inspektionen. Wo ist dein primärer Arbeitsort?
Irgendwo zwischen Büroarbeit und Einsätzen auf dem Meer. Die Kampagnen werden in den Sommermonaten durchgeführt, so dass ich dann mehr Offshore unterwegs bin. Im Winter geht es dann vor allem um die Vorbereitung der Subsea-Einsätze: Schiffe, Personal, Verträge mit Dienstleistern usw.

Und wie erlebst du deine Offshore-Einsätze im Sommer?
Da wird es wirklich spannend! Ich bin Teil des Teams, welches mit dem sogenannten „Remotely operated underwater vehicle“ Videos und Fotos von den Fundamenten, Kabelsträngen und dem Meeresgrund sammelt. Diese werten wir aus und erstellen für den Betreiber ausführliche Berichte.

Hast du schon einmal ungewöhnliche Dinge vor der Kamera gehabt?
Wir sehen immer wieder Schalentiere und Fische. Jedoch warte ich noch auf etwas ganz Großes. Letztes Jahr haben meine Kollegen einen Seehund gesehen – er schwamm direkt vor der Kamera, um zu schauen, was wir da tun!

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