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Gucken Sie mal durchs Schlüsselloch

23.09.2021 Wieviel Engineering steckt in uns?

Ob Fußball-EM, Tour de France oder Olympische Spiele – bei den sportlichen Großereignissen dieses Sommers konnte man endlich wieder seinen Favoriten die Daumen drücken. Was wir dabei oft vergessen: Die Erfolge werden meist nicht allein von den Sportlern der ersten Reihe erbracht. Vielmehr ist das Team im Hintergrund mit entscheidend. Welche innovativen Technologien, Materialien, Trainingskonzepte und Trends bringen die Leistung nach vorne? Vergleichbar stellt sich das Engineering der Deutschen Windtechnik auf, denn durch unsere Engineering-Leistungen sind wir vollständig unabhängig und einzigartig am Markt. Damit gewinnt am Ende die gesamte Windenergie-Branche.

Über 150 kreative Köpfe – Ingenieure und Techniker – sichern mit Know-how und Ideenreichtum die Zukunftsfähigkeit unserer Instandhaltungskonzepte. Engineering ist fester Bestandteil aller technischen Fachabteilungen, insbesondere der Leistungselektronik, Steuerung, Elektrik, IT, Datenfernüberwachung und Mechanik. Aber auch in unseren Training Centern oder beim Repowering wird „Engineering-Denke“ eingebracht und gelebt. 


Inhouse und für den gesamten Markt
Unsere Stärke liegt auf Engineering-Leistungen für Windenergieanlagen, die älter als fünf Jahre sind. Eigenentwickelte Produkte wie optimierte elektronische und mechanische Bauteile/Komponenten, Upgrades, neue Software, verbesserte Messysteme, kluge Werkzeuge, nachhaltige Trainingsmodule und vieles mehr machen den größten Anteil aus. Wir setzen sie einerseits inhouse ein, um Serviceeinsätze noch besser und effektiver abzuwickeln. Andererseits profitieren auch externe Marktteilnehmer zunehmend von unseren Produkten und Dienstleistungen.


BNK, Predictive Maintenance, Upgrades u.v.m.
Um in dieser Vielfalt innovativ zu sein, setzen wir wie im Leistungssport auf Teamplay und das Zusammenwirken von Spezialisten – interdisziplinär und/oder international. An der eigenentwickelten BNK-Lösung der Deutschen Windtechnik haben z.B. die Abteilungen Steuerung, Elektrik, SCADA und IT mitgewirkt. Darüber hinaus wurde die f.u.n.k.e. Avionics GmbH hinzugezogen: Als Spezialist für Avionikgeräte und Avioniksystemlösungen brachten sie Know-how für die Entwicklung von luftfahrtzugelassenen Produkten und die Auslegung und Ansteuerung der Funksensorik ein. Wir konzentrierten uns dagegen auf die Ansteuerung der Beleuchtungen, die Datenübertragung und -verarbeitung im Windpark sowie die zentrale Systemkontrolle. Das BNK-System überzeugt im Ergebnis durch eine große Flexibilität. Und wir waren schnell: Es wurde als eines der ersten Systeme zertifiziert und wird nun bereits in vielen Windparks installiert.

 
Weitere Beispiele für aktuelle Engineering-Projekte der Deutschen Windtechnik: In Zusammenarbeit mit Partnern entwickeln wir eine Software für die vorausschauende Instandhaltung von Windenergieanlagen (Predictive Maintenance). In den Bereichen Mechanik und Werkzeuge arbeiten wir an einem bodengestützten Windensystem als Alternative zu Großkränen bei Großkomponententauschen. Mit ihm können bei größeren Aufträgen Kosten im fünf- bis sechsstelligen Bereich eingespart werden. Wenn das nicht sportlich ist!

 
Einen Überblick über viele unserer Anlagen-Upgrades erhalten sie hier.

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