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15.05.2019 ISP sind feste Größe im Servicemarkt UK

Die Windenergie in UK nimmt wieder deutlich an Fahrt auf: Die Regierung hat angekündigt, den Offshore-Ausbau bis 2030 auf 30 GW zu steigern! Aber auch im Markt für die Instandhaltung der Windenergieanlagen zeichnen sich nachhaltige Veränderungen ab: Dominierten vor allem OEM (Original Equipment Manufacturer), haben sich in den letzten Jahren ISP (Independent Service Provider) mit ihren flexiblen Servicekonzepten zu einer festen Größe auch in UK entwickelt. Ganz vorne dabei die Deutsche Windtechnik.

„Von den OEM unterscheidet uns, dass wir zu 100 Prozent auf die Instandhaltung fokussiert sind. Wir beherrschen die komplette Anlage mit ihren vielseitigen Disziplinen, von der Maschine, der Steuerung über den Rotor bis zum Umspannwerk – und das onshore wie offshore“, sagt Billy Stevenson, Managing Director Deutsche Windtechnik Ltd. Die britische Einheit des europaweit führenden ISP Deutsche Windtechnik wurde im Jahr 2015 in Edinburgh gegründet. Heute kümmern sich über 80 Mitarbeiter um die Instandhaltung von nahezu 400 Windenergieanlagen der Hersteller Siemens/AN Bonus und NEG Micon in Scotland und Wales. „Aktuell arbeiten wir daran, Dienstleistungen für weitere Anlagentechnologien wie Senvion und Vestas in UK einzuführen.“

Multibrand – Full-Service für unterschiedliche Anlagentechnologien

Die Mehrheit der UK-Mitarbeiter sind autorisierte Servicetechniker (AT). Ein Team für Engineering sowie ein großes Team für Ersatzteilmanagement sorgen für schnelle, effiziente und sichere Arbeitsabläufe. Alle sind eng mit den Kompetenz-Teams der gesamten Gruppe vernetzt. Dass die Deutsche Windtechnik bestens auf die länderspezifischen Anforderungen in UK eingestellt ist, belegt auch die Auszeichnung von  ScottishPower mit dem Best Services Provider Supplier Award 2017.

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