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11.12.2018 Datenspeicherung nach TR10 – was nun?

Dieses Jahr gehen die ersten WEA ans Netz, deren Vergütung per Ausschreibung gemäß EEG 2017 bestimmt wurde. Zur Überprüfung der Vergütung wird für diese Anlagen die Standortgüte samt Korrekturfaktor nach 5, 10 und 15 Jahren auf Betriebsdatengrundlage neu ermittelt. Der Betreiber ist nach der Technischen Richtlinie TR10 mit der Aufgabe konfrontiert, die Daten langfristig zu speichern. Entscheidend ist die Integrität der Informationen.

Langfristige Vergütung sichern

Da die gesetzlichen Vorgaben noch unspezifisch sind, hat die Deutsche Windtechnik fallbezogene Maßnahmen entwickelt. Eine Software liest die Anlagendaten ein. Der Betreiber speichert sie redundant mittels WORM Speicher (Write Once Read Many). So kann er die Echtheit der Informationen gegenüber dem Gutachter darlegen. Die u.a. für die technische Betriebsführung wichtigen Daten können nach Bedarf verwendet werden. Da jede Anlage andere Parameter hat, muss das Vorgehen in jedem Fall neu gedacht werden.

Kontakt: Holger Hämel
(E-Mail: h.haemel@deutsche-windtechnik.com)

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